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Carport im Eigenbau

Carports gelten als günstige Alternative zu Garagen sind aber für Sie immer noch zu teuer? Warum nicht einmal versuchen in der Freizeit einen Carport selbst zu bauen.

Die Gründe für einen Carport liegen auf der Hand: Ihr Auto ist vor Wind und Wetter geschützt. Natürlich nicht so gut geschützt, wie bei einer Garage, aber vor allem gegen Hagel hilft auch bereits ein einfacher Carport.

Wenn man nun aber solch einen Carport haben möchte, muss man für die Firmen-Carports durchaus einiges an Geld einplanen. Billiger ist da natürlich der Eigenbau in der Freizeit, bei dem außer geringen Materialkosten nichts anfällt. 

Kurzanleitung zum Bau des eigenen Carports

Besonders einfach ist dies, wenn man bereits eine Garage oder eine ähnliche Fläche hat, an der man den Carport anbauen kann, da man dadurch nicht mehr sonderlich auf die Statik achten muss, sondern die bestehende Wand als Aufsatzfläche nutzen kann. Man benötigt lediglich 2 stabil im Boden verankerte Stützbalken, die mit Querbalken miteinander und dem vorhandenen Dach verbunden werden. Auf diesen Rahmen kann dann ein Dach entweder aus Wellblech oder auch Holzlatten angebracht werden - und schon ist die Carport-Erweiterung fertig.

Wenn man keine Möglichkeit zum Anbau hat, wird der Carport-Eigenbau deutlich schwieriger. 4 Pfosten reichen wahrscheinlich nicht aus, um eine stabile Konstruktion zu errichten. Diagonal eingesetzte Querbalken können in diesem Fall zu deutlich mehr Stabilität führen.

Natürlich muss darauf geachtet werden, dass das Bau-Material witterungsfest ist und dass alles stabil genug für Wind und Wetter ist.

Und selbstverständlich ist ein solcher Carport im Eigenbau nie so stabil wie ein Carport eines 'ordentlichen' Herstellers, aber wenn es aufs Geld ankommt, ist dies durchaus eine Alternative.